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Selbstständigkeit 2.0:
Nach einigen Jahren Erfahrung hinter der Kamera ist mir eines geblieben: Das Sehen in Bildern. Und die immer wieder selbst gesetzte Herausforderung, Momente von und mit  Menschen so zu festzuhalten, dass der/die Betrachter:in ihren Charakter, ihr Selbst, ihr „Ich“ spüren und sehen kann. In Filmen habe ich das schon früher umsetzen können. Was mich an der Fotografie reizt ist, dass man nur ein Bild für den einzelnenMoment zur Verfügung hat, nicht 25. Große Herausforderung und hoher Anspruch? Ja, vielleicht, aber auch eine sehr erfüllende Aufgabe.

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Fotografin, Gestalterin, Mama,

Draussen-Kind. 

Geboren im Allgäu, nach einigen Jahren in den Bergen Österreichs auch wieder dort angekommen. Selbstbestimmt zu Arbeiten ist mein Antrieb. Daher der Job als Fotografin und Medienschaffende. Emotionen in all ihren Facetten zu zeigen begeistert mich. Denn das Leben ist wild, bunt, unberechenbar und immer anders. Halten wir die Momente fest, die wir nicht vergessen wollen.

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Selbstständigkeit 2.0:
Nach einigen Jahren Erfahrung hinter der Kamera ist mir eines geblieben: Das Sehen in Bildern. Und die immer wieder selbst gesetzte Herausforderung, Momente von und mit  Menschen so zu festzuhalten, dass der/die Betrachter:in ihren Charakter, ihr Selbst, ihr >>Ich<< spüren und sehen kann. In Filmen habe ich das schon früher umsetzen können. Was mich an der Fotografie reizt ist, dass man nur ein Bild für den einzelnenMoment zur Verfügung hat, nicht 25. Große Herausforderung und hoher Anspruch? Ja, vielleicht, aber auch eine sehr erfüllende Aufgabe.

Warum dokumentarische Fotografie?
 
Ich verstehe Fotografie als eine Form des genauen Hinsehens. Dokumentarisches Arbeiten bedeutet, sich auf die Eigenlogik eines Moments einzulassen, anstatt ihn einer Vorstellung zu unterwerfen. Mich interessieren Bilder, die Raum für Interpretation lassen und nicht von Inszenierung leben. Sie bewahren nicht nur, was sichtbar war, sondern auch etwas von der Zeit, in der sie entstanden sind.

Die Umgebung, in der Menschen ihren Platz gefunden haben verstehe ich dabei als Orte gelebter Beziehungen – mit ihren Rhythmen, Veränderungen und den Spuren, die sie hinterlassen. Mich interessieren Lebenswelten –

im Privaten ebenso wie im Beruflichen. Denn beide erzählen davon, wie Menschen miteinander leben, arbeiten und ihre Zeit gestalten.

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